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Extramilde Seife «Marguerite»

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Extramilde Seife «Marguerite» mit Alpenrahm 120 g 12.015 9.00 

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Extramilde Seife mit Rahm aus den Alpen. Angereichert mit ätherischen Ölen aus Zitronengras und Geranien.

Grösse der Seife: 80 x 60 x 25 mm, Gewicht 120 g

 

Von Hand in der Westschweiz hergestellt. Ohne Konservierungsmittel, künstliche Farb- und Duftstoffe, ohne Palmöl, parabenfrei. Entwickelt und getestet ohne Tierversuche. Für die Seifenherstellung werden ausschliesslich hochwertige, kontrolliert biologische Pflanzenöle wie Olivenöl, Rapsöl, Rizinusöl, Sheabutter und Kokosöl verwendet. Die Duftstoffe stammen aus natürlichen, durch Destillation gewonnenen ätherischen Ölen.

 

Seifengeschichte

Erste Hinweise zur Seifenherstellung sind etwa 5000 Jahre alt. Die Sumerer bereits erkannten die besonderen Eigenschaften, die sich durch das Vermengen von Pottasche mit Ölen ergaben. Die reinigende Wirkung des Produktes stellten jedoch erst die Römer fest. Im 7. Jahrhundert schliesslich verkochten Araber in Aleppo erstmals Öl und Lauge und schufen somit die Seife in ihrer heute bekannten Form. Das Verfahren breitete sich rasch über Europa aus und insbesondere in Spanien und Frankreich entstanden Zentren der Seifenherstellung. In Marseille hat die Seifenproduktion bis heute Bestand.

 

Seifenherstellung

Die Seifenproduktion gliedert sich im Wesentlichen in vier verschiedene Prozessarten: dem Kernseifenverfahren, dem Kaltverfahren, dem Heissverfahren und dem Aufschmelzverfahren. Die industrielle Herstellung von Feinseifen – das sind praktisch alle Markenseifen – geschieht nach dem Kernseifenverfahren mit anschliessender Nachbehandlung. Ein wichtiger Schritt beim Herstellprozess ist die Aufspaltung der zur Verseifung benötigten Fette in Fettsäuren und Glycerin. Letzteres ist für die Industrie zu wertvoll und wird daher abgeschieden und unter anderem an die Kosmetikbranche verkauft, wo es dank seiner feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften in Crèmen und ähnlichen Produkten Eingang findet..

 

Stellt sich die Frage, warum man das Glycerin nicht in der Seife belässt. Erst sich mit Seife waschen und danach – des fehlenden Glycerins wegen – die trockene Haut wieder mit einer Crème zu pflegen, die feuchtigkeitsspendendes Glycerin enthält, scheint etwas unsinnig. Die Antwort ist, wie so oft, ökonomisch begründet: auf diese Weise lässt sich mehr verdienen.

 

Kleine Seifenmanufakturen, zu denen auch Cocooning zählt, gehen einen anderen Weg. Sie stellen die Seifen nach dem sogenannten «Kaltverfahren» her. Wobei «kalt» relativ ist und in Relation zu anderen Verfahren gesehen werden muss. Die rein pflanzlichen Öle werden mit Natronlauge bei etwa 50 bis 60 Grad vermengt und lange und intensiv verrührt. Das natürliche Glycerin bleibt in der Seife und kann so seine pflegenden Eigenschaften entfalten. Aus diesem Grund sind kaltgerührte Seifen viel sanfter und auch weicher, als industriell hergestellte.

 

Ein weiterer Grund, weshalb das Kaltverfahren für die Industrie nicht in Frage kommt, ist der Zeitaufwand. Nachdem die Seifenmasse hergestellt worden ist, giesst man sie in Formen, wo sie reift und trocknet. Das kann Wochen oder gar Monate dauern.



 

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